Das Umweltteam

Das Umweltteam "Grüner Gockel" von links nach rechts: Clemens Umbach, Christine Hartlich, Bernd-Uwe Hartlich, Heinz Schnotz, Pfr. Tobias Praetorius, Paul Buchsteiner, Friedrich Ziegler, Karl-Heinz Binkowski
(auf dem Bild fehlt Pfr. Brigitte Funk)

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Die zehn Schöpfungsleitlinien

Das Umweltteam "Grüner Gockel" hat folgende Schöpfungsleitlinien erarbeitet:

„Und Gott, der Herr, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre“ 1. Mose 2.15

Präambel

Wir glauben an Gott den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Auf dieser Erde sollen wir leben und sie uns zu diesem Zweck nutzbar machen. Damit wir dazu in der Lage sind, hat Gott uns Talente gegeben: den Verstand, Verantwortungsbewusstsein, Wissbegierde, Kreativität, Hilfsbereitschaft, Milde, Nächstenliebe, Erfindergeist und vieles mehr. Jeder besitzt andere Fähigkeiten; im Zusammenwirken kann vieles erreicht werden. Bei allem Fortschritt wollen wir nicht vergessen, dass es Gottes Erde ist, auf der jeder von uns für eine gewisse Zeit zu Gast ist. Als Gäste wollen wir versuchen, Gottes Eigentum nachhaltig zu bewahren – zum Nutzen der Menschheit.

Deswegen wollen wir nach folgenden 10 Grundsätzen handeln:
  1. Wir leben mit der Natur und nutzen ihr Angebot bewusst und in Maßen.

  1. Wir wollen Verschwendung und übermäßigen Genuss vermeiden nach dem Grundgedanken: Genug ist Genug.

  1. Die Welt steht allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung, so sie diese behüten und bewahren.

  1. Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen in der Erziehung folgender Generationen weiter.

  1. Wir sorgen für Transparenz indem wir über unser Handeln informieren und es begründen.

  1. Wir halten Rechtsvorschriften als geltende Standards ein.

  1. Wir wissen und akzeptieren, dass unser Tun immer ein Kompromiss auf finanzierbarer Basis und dem aktuellen Wissensstand sein wird. Es wird also nie ideal sein.

  1. Wir wissen, dass wir die Erde nicht allein, sondern nur im Willen und als Werkzeuge ihres Schöpfers erhalten können.

  1. Wir überprüfen unseren Weg ständig und halten Ausschau nach möglichen Verbesserungen.

  1. Wir ermuntern uns als Kirchengemeinde zusammen mit anderen zu vorbildlichem Handeln.

Diese Leitlinien sind die Basis der im Umweltprogramm konkretisierten Anstrengungen der KG Steinheim/Nersingen, um aus unserem christlichen Glauben positives Handeln abzuleiten.

Beschlossen durch den Kirchenvorstand, der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Steinheim/Nersingen, den 29.02.2012.

Sie finden die zehn Schöpfungsleitlinien außerdem hier zum Download: Schöpfungsleitlinien (PDF)

 

Titelbild Umwelterklärung 2014 Kirchengemeinde Steinheim / Nersingen

Die Umwelterklärung

Die Umwelterklärung der Kirchengemeinde Steinheim / Nersingen finden Sie hier zum Download: Umwelterklärung 2014 (PDF)

 

"Grüner Gockel" bei der Landeskirche

 Weitere Informationen zum "Grünen Gockel" finden Sie auf der Seite der Landeskirche: http://www.umwelt-evangelisch.de/index.php/gruener-gockel

 

Ideenspeicher

Der Ideenspeicher ist eine wichtige Hilfe bei der Erstellung des Umweltprogramms. Alle Ideen „was man tun könnte“ werden hier gesammelt, z.B. bei der Auftaktveranstaltung, der Gebäudebegehung, der Bewertung, den Sitzungen des Umweltteams.

Weitere Ideen und / oder Vorschläge? Dann senden Sie uns doch eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  1. Artikel-(serie) im Kontakt zur Gemeindeeinstimmung
    Ok, fortführen?
  2. Kurzinfos auch im Nersinger Boten
  3. „Zettelkasten“ für Gemeinde-Ideen u. Beiträgen

  4. Glühbirnen der Kirche gegen Kerzen tauschen
    Auftakt, 2.10.11

  5. Wasseruhren beobachten, bewegt sich was?
    Undichte Ventile, Leckverbrauch
  6. Zur Jahreswende Zählerstände in Tabelle eintragen
    Für Jahresverbrauchsanalyse
  7. Undichte Stellen im Winter aufspüren, im Sommer beseitigen
    Minderung Heizungsverluste
  8. Publikumsumfrage zum Sommerfest
    Gemeindemeinung, -info
  9. GG-Radtour im Herbst
  10. Wenn PKW Benutzung - Fahrgemeinschaften bilden
    Einsparung Resourcen
  11. Siehe Punkt 2 Info über das Gemeindefest?
  12. Bei Festen aller Art auf Mülltrennung achten!
  13. Regionaler Einkauf evtl. Öko, so wenig wie möglich Fertigprodukte.
  14. Werbeartikel bestellen.

  15. Bei öffentlichen Veranstaltungen einheitliches Auftreten des GG Teams (grüne Schuhe, T-Shirt)

  16. In jedem Kontakt 1 „Grünen Tip“ drucken.

  17. GG auf der Kirchenhomepage mit Flyer vorstellen

  18. Gemeindefest Straß 2013 Infostand, Mülltrennung

  19. Radtour mit Konfis

  20. Umwelttag mit den Konfis gestalten
    Ernährung, Müll

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